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Vereinssatzung 2

Vereinssatzung für KünstlerInnen & Kulturgestalterin in Deutschland

§ 4 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

    a. die Mitgliederversammlung,
    b. der Vorstand,
    c. der Beirat, der auf Beschluss der Mitglieder aus geeignet erscheinenden, hierfür ehrenamtlich tätigen Personen gebildet werden kann.

§ 5 Die Mitgliederversammlung

    5.1    Es gibt ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlungen.

    5.2    Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Der Vorstand lädt dazu 2 Wochen vorher schriftlich ein. Die Tagesordnung ist der Einladung beizufügen.

    5.3    Die ordentliche Mitgliederversammlung ist zuständig für:

    a. die Wahl des Vorstandes, eines Beirats und des Kassenprüfers,

    b. die Entlastung des Vorstandes und des Beirats,

    c.  die Festsetzung des Mitgliedsbeitrages,

    d. den jährlich aufzustellenden Wirtschaftsplan (Jahresbudget),

    e. Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins.

    5.4   Anträge zur Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung sollen bis zu 7 Tage zuvor gestellt werden.

    5.5   Satzungsänderungen, Auflösung des Vereins und Ausschluss eines Mitgliedes bedürfen mindestens drei Viertel sämtlicher stimmberechtigter Mitglieder.

    5.6   Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand einberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder wenn 1/4 der Mitglieder die Berufung unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangen.

    Die Einberufung der außerordentlichen Mitgliederversammlung hat schriftlich binnen einer Frist von mindestens 1 Woche unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen, wobei die Schriftform auch als gewahrt gilt, wenn das Einberufungsschreiben per Telefax oder per Email versandt wird.

    5.7    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der ordentlichen Mitglieder anwesend oder vertreten sind. Sie entscheidet, sofern diese Satzung nichts anderes bestimmt, mit Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Jedes stimmberechtigtes Mitglied hat eine Stimme.

    5.8   Die Stimmabgabe durch ein bevollmächtigtes Vereinsmitglied ist in begründeten Ausnahmefällen zulässig. Die Vollmacht bedarf der Schriftform

    5.9    Ist eine Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, muss eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einberufen werden, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder auf jeden Fall beschlussfähig ist, falls in der Einladung darauf hingewiesen worden ist.

    5.10  Mit Zustimmung aller Mitglieder des Vereins kann auf die Einhaltung der Form- und Fristvorschriften verzichtet werden. § 32 Abs. 2 BGB bleibt unberührt.

    5.11   Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind schriftlich festzuhalten und von der Versammlungsleitung und dem Protokollführer zu unterzeichnen.