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Satzung Seite 3 von 3

Basisdemokratische Satzung für Diskussion in der Künstlergruppen

§ 6 Der Vorstand

    6.1    Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Gesetze, dieser Satzung und den Beschlüssen der Mitglieder.

    6.2   Der Vorstand soll sich aus vier natürlichen Personen zusammensetzen und aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Schatzmeister und dem Schriftführer bestehen.

    6.3   Der/die 1. Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende vertreten den Verein gemäß § 26 BGB. Jeder ist alleinvertretungsberechtigt.

    6.4   Mitglieder des Vorstandes können nur ordentliche Mitglieder des Vereins werden.

    6.5   Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt und arbeitet ehrenamtlich. Die Wahl erfolgt für jedes zu besetzende Amt einzeln. Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Ergibt sich keine absolute Mehrheit, so erfolgt eine Stichwahl unter denjenigen zwei Personen, die die meisten Stimmen auf sich vereinigt haben. Führt die Stichwahl zur Stimmengleichheit, so entscheidet das von dem Versammlungsleiter zu ziehende Los.

    6.6   Die Amtszeit beträgt ein Jahr. Eine Wiederwahl in dasselbe Amt ist in der Regel erst nach fünf Jahren wieder möglich. Ausnahmen sind zulässig.

     

    6.7   Scheidet ein Mitglied aus dem Vorstand während der Amtszeit aus, hat der Vorstand das Recht sich selbst einmal um ein Mitglied zu ergänzen. Scheidet ein weiteres Vorstandsmitglied aus, ist ein neuer Vorstand zu wählen.

    6.8   Entsteht bei Entscheidungen des Vorstandes eine Pattsituation, ist unverzüglich eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die dann die Entscheidung fällt.

§ 7 Beirat

Der Verein kann einen Beirat haben. Er ist von der Mitgliederversammlung mit Personen zu besetzen, die geeignet sind, die Arbeit des Vorstandes zu unterstützen.

    § 8 Beiträge und Vereinsvermögen

    8.1    Die Erhebung von Mitgliedsbeiträgen beschließt die Mitgliederversammlung.

    8.2   Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinen Anspruch auf Anteile des Vereinsvermögens. Der Verein darf niemanden durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

    8.3   Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei der Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das nach Begleichen der Verbindlichkeiten verbleibende Vermögen dem Workshop Hannover e.V. zu, der es ausschließlich und nur für die in der Satzung genannten gemeinnützigen Zwecke zur Förderung von Kunst und Kultur zu verwenden hat.

Hannover, den 22.08.2003

    neue Satzung basiert auf den von 16.10.1998